Auf dieser Seite finden Sie Hilfe, Tipps und Anregungen. Die hier gemachten Angaben sind Erfahrungen der Autoren, also individuell. Deshalb auch ohne Gewähr.

 

 

 

 

Inhalt:

-Rum & Cigarre 

-Einfahren des neuen Humidors

- Die richtige Cigarre für den Neu-Aficionado

- Schimmel im Humidor!

- Cigarren "zu frisch?"

- Wein und Zigarren

- nütliche Infos

 

 

Rum & Cigarre

Eine sehr gute Kombination!

Ich vertrete die Philosophie, daß jeder Rum zu jeder karibischen Cigarre passt, da beide aus dem selben Areal stammen. Probiert das mal aus und ihr werdet staunen!

Thomas Müller

 

Hola Aficionados /nadas!

 

Ihr habt einen neuen Humidor gekauft? Hier eine Anleitung zum "Einfahren":

  

Nachdem der neue Humidor ausgepackt ist, diesen bitte gut reinigen. Dazu nimmt ein ein sauberes, weiches Baumwolltuch und wischt den Humi innen mit destilliertem Wasser (Aqua Dest.) gut aus. dabei kann/sollte nicht mit Wasser gespart werden. nur stehen sollte das Wasser auch nicht. Dann bitte die eventuell beiliegenden oder zugekauften Acrylpolimere in Aqua Dest. einweichen. Dabei ist zu beachten daß ein halber Kaffeelöffel auf ein Volumen von fast einem halben Liter aufquillt!!! Nach gut 2 Stunden dies absieben und in den dazugehörenden Befeuchter geben. Diesen gut verschließen und im Humidor anbringen/einlegen. Wenn der Befeuchter kopfüber in dem Humi angebracht ist bitte darauf achten daß ein feines Gitternetz an den Öffnungen des befeuchters vorhanden ist. Dies ist notwendeig da sonst die Polimere beim abtrocknen wie Salzkörner durch die Schlitze fallen und im Humi verschwinden. Ich persönlich wähle immer die oberste Schublade, weil ich der Meinung bin daß sich die Feuchtigkeit besser nach unten verteillt. Dann das Digitale oder das Haarhygrometer mittig in den Humi legen/anbringen.

 

Anmerkung: die mitgelieferten Hygrometer taugen nichts. Siehe auch bei "Schimmel im Humidor"!

  

Warum Acrylpolimere und nicht der mitgelieferte Schwamm? Beim Schwamm wird nach Anfangsbefeuchtung sehr viel Feuchte in das Raumklima des Humis abgegeben (die RLF schnellt in die Höhe), später fällt sie ziemlich schnell wenn der Schwamm abtrocknet. Deshalb sind Polimere optimaler.

 

Am Anfang steigt die relative Luft Feuchte (RLF) über 80% weil das noch trockene Holz nicht sofort Feuchtigkeit aufnimmt und diese sich im Humidor "breit macht". Das ändert sich ab ca. dem 2. Tag, die RLF steht irgendwo bei 70-75%. Man kann/sollte trotzdem jeden zweiten Tag den Humi nochmals mit Aqua Dest. auswischen um den Holzbefeuchtungsprozeß zu unterstützen. in dieser Zeit den Humi, die Schubladen (Unterseite!) gut beobachten. (siehe "Schimmel im Humidor). Nach ca. 5-7 Tagen kann man die Wasserschale herausnehmen und Vier oder Fünf Cigarren hineinlegen. Dann bitte weiterhein die RLF beobachten. Fällt sie zunächst ab, kein Problem, sie sollte sich aber im Laufe des Tages/der nächsten 20 Stunden wieder bei 70 - 72 % einpendeln. Tut sie das nicht, dann wieder die Wasserschale hinein stellen. Die eigentliche Feuchtigkeitsträger sind die Cigarren. Legt man einige nicht optimal gelagerte Cigarren (z.B aus 60% RLF und weniger) in einen eingelaufenen Humi, dann fällt, je nach Größe des Humis, die RLF ab. Das ist normal, die "trockenen Cigarren saugen die Feuchtigkeit auf. Gibt man aber gut gelagerte Cigarren in den selben Humi, dann dürfte sich nichts verändern. Im Gegenteil, die Cigarren mit guter Feuchtigkeit unterstützen das Klima im Humidor.


Daß die RLF am Anfang "Achterbahn" fährt ist eigentlich normal. Bei mir dauert es immer 3 - 4 Wochen bis ein neuer Humidor (optimal) funktioniert.

  

Temperaturschwankungen haben ebenfalls Einfluß auf die RLF. Im Winter, wenn es nicht so warm ist und  z.B. im Wohnzimmer ca. 19-20 Grad herrschen, steht die RLF bei 70-72 %. Wird es wärmer und die sommerlichen Temperaturen steigen auf 30 Grad und erwärmen auch den Humi, dann kann es passieren daß die RLF auf 80% und mehr steigt. Kalte Luft nimmt weniger Feuchte auf als warme Luft. Aber auch dann keine Panik, einfach die Türe/Deckel auf und das Teil gut belüften. Ich belüfte meine Humidore im Winter einmal pro Woche für ca. 30 Minuten oder auch 1 Stunde, im Sommer steht die Tür meines großen Schrankhumidor mit unter den halben Tag auf!

  

Bei weiteren Fragen zu diesem Thema bitte per Email mit uns Kontakt aufnehmen. Wir helfen gerne weiter!

Thomas Müller

 

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Die richtige Zigarre für den Neu-Aficionado

 

Diese ist eine ganz entscheitende Frage, welche über Sein oder nicht Sein entscheitet!

Im wahrsten Sinne des Hamlet Zitats. Wenn der Neuling eine falsche Zigarre ausprobiert kann er ganz schnell das Interesse an dem noch unbekannten Genuss verlieren.

Mir, dem Verfasser, erging es fast so. Nachdem ich auf verschiedenen Event´s Zigarren angeboten bekommen habe, diese auch angenommen, begann ich mich mit der Zigarrenrauchkultur zu beschäftigen. Nur auf dem falschen Weg. Im Internet wurde ich schnell fündig, sogenannter Starter oder Probiersets bekommt man ja dort auch angeboten. Durchgelesen, Havanna, aha, das hört sich gut an, das kennt man ja, wurde sofort bestellt.

51,- Euronen für 5 Zigarren incl. Versandkosten. Man gönnt sich ja sonst nichts.......

Darin enthalten war: Eine Montecristo, eine Cohiba Siglo 1, eine Tabak el Mundo, eine El Rey del Mundo und eine mir noch heute völlig unbekannte Marken an die ich mich auch nicht mehr erinnere. Die Montecristo war die erste welche ich rauchte, die Cohiba die zweite und dann wollte ich es sein lassen.

Zum Glück geriet ich an ein Fachgeschäft in unserem Nachbarort. Dort zog man die Augenbrauen hoch als man hörte mit was ich das Zigarrenrauchen probiert hatte. Mit leichten Zigarren von der Domrep, Honduras und Nicaragua wurde ich an die Materie heran geführt. Heute, viele Jahre später, finden sich zahlreiche Havannas (welche nun schmecken!), und viele Zigarren aus Honduras, Nicaragua und Kolumbien in meinen Humidoren.

Man sollte/kann zwar die Sorten/ Herkunftsländer trennen, was ich aber auch nicht zu 100% einhalte. Nur meine „Cubanerinnen“ haben einen Humidor für sich.

 

Der Anfänger sollte sich unbedingt in Fachgeschäften  beraten lassen.

Oder bei einem Club, bei uns z.B., Rat holen. Zu breit ist das Angebot, zu groß die Unwissenheit.

Grob gesagt kann man von der Domrep, Nicaragua und Honduras die meisten Marken für Anfänger empfehlen. Manche Havannas auch. Aber Vorsicht, was der versierte Aficionado als „leicht würzig“ empfindet, kann für den Anfänger kräftig bis sehr kräftig sein.

Ach ja, und macht um Himmelswillen keinen Lungenzug......................

Zigarren „pafft“ man, genießt den aromatischen Rauch im Mund...................

Mit dem richtigen Begleitgetränk ein wirkliches Erlebnis!

Aber darüber folgt noch ein Beitrag.

Thomas Müller

 

 

 

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Schimmel im Humidor!

Wem ist das noch nicht passiert? Ich denke doch fast schon jedem Aficionado, zumindest am Anfang.

Ich hatte ich auch schon Schimmel im Befeuchter und sogar im Humidor selbst. Meist passiert das bei neuen Humidoren. Niemand konnte mir wirklich plausibel erklären, woher der kam. Nach einer Grundreinigung  (mit Aqua dest.) und tagelanger Lüftung, habe ich es erneut versucht. Frische Luft ist der Feind des Schimmels, und seit dem lüfte ich ein bis zweimal wöchentlich den Humidor für ca. 30 Min. Dies praktiziere ich jetzt schon seit einem mehr als 2 Jahren und habe bis heute kein Problem mehr mit Schimmel. Meine Theorie ist, daß es einfach zu feucht ist, wenn man am Anfang den Humidor "einfährt". Man will ja, daß er so schnell als möglich seine relative Luftfeuchte(LF) von 69 - 72% erreicht und stellt ihn deshalb mit Wasserbehälter voll. Das ist falsch, eine Schale (je nach Größe des Humidors wächst auch die Größe der Schale!) und einfach 5 - 10 Tage warten. Auch sind die mitgelieferten Hygrometer sehr unzuverlässig. Meist gehen Sie nach und sie wundern sich, daß der Hygrometer nach 4-5 Tagen immer noch 55 - 60 % anzeigt und stellen noch eine Tasse/Schale mit Aqua dest. rein und verzweifeln fast, weil er dann "müde" auf 67 oder 68% steigt. Nun ja, 67% ist besser als nichts (denkt man!), Zigarren rein und die Freude über den neuen Humidor ist groß. Aber das böse Erwachen kommt Tage später: Haare an der Decke des Humidors, pelziger Belag auf/im Befeuchter. Die Zigarren knatschig wie Marshmallows!

Man kann von Glück reden wenn die Cigarren verschont bleiben. Wenn nicht sieht es so aus:

 

 

 

und so:

 

(Bilder mit freundlicher Genehmigung eines Cigarrenfreundes aus Österreich)

 

Das A & O gegen Schimmel ist die richtige RLF und  frische Luft!

 

Der mitgelieferte „super Hygrometer“ geht ja auch mal locker 30% nach! Sie hatten tagelang 95% LF im Humidor! Das macht kein Humidor/Zigarre auf Dauer mit. Testen Sie jeden neuen Hygrometer indem sie ihn in ein feuchtes Tuch wickeln, nach ein paar Minuten muss er auf 100% sein! Ist er es nicht, nachschauen ob er justierbar ist. Wenn nicht, ab in den Müll. (natürlich nur intern angebrachte Hygrometer, die, welche man von außen sieht,  replaziert man mit genau gehende aus dem Fachhandel) Ich kann jedem nur raten, einen digitalen Hygrometer zu kaufen. Diese gehen bis auf 3% (vom angezeigten Wert) genau.

Einen digitalen Hygrometer bekommen Sie hier. Seit ich es wie o.g. praktiziere habe ich perfekte LF und ebensolche Zigarren!

 

Ich habe mir im Fachhandel(!) sagen lassen, daß selbst bei Humidoren für bis zu 50 Zigarren in der Preisklasse um 200 Euronen der Hygrometer das Manko wäre! Sorry, aber in der Preisklasse könnte man etwas besseres erwarten.

 

Entsprechende Literatur hat mir auch sehr viel geholfen. Empfehlenswert ist das Buch von R. C. Hacker, "Die Welt der Zigarre".

 

Bei weiteren Fragen zu diesem Thema, bitte über Email mit uns Kontakt aufnehmen.

 

Thomas Müller

 

 

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Zigarren zu „frisch“?

 

Gibt es das? Ja, das gibt es! Wenn Sie Zigarren aus ihrem Urlaubs/Geschäftsreiseland mit nach Hause bringen, achten sie bitte auf das Herstellungsdatum. Oft sind die Zigarren erst wenige Wochen jung. Das heißt für den versierten Aficionado: nachreifen lassen! Und zwar zu Hause im eigenen Humidor. Nach der obligatorischen Behandlung wie auf Website „Zigarren“, Thema: „Wie werden Zigarren aufbewahrt?“ beschrieben, sollte man sein mitgebrachtes „Braunes Gold“ noch einige Wochen oder Monate nachreifen lassen. Ich selbst brachte aus meinem Cuba- Urlaub mehrere Kisten Zigarren mit. Schon vor dem Gefrierritual zündete ich mir eine schöne „Romeo y Julieta" an. Diese schmeckte aber nicht besonders, ich schob es auf die Zeitumstellung meinerseits, vielleicht war mein Geschmackskontor noch nicht auf dem laufenden.......

 

Aber auch nach dem Einfrieren hatte sich nichts geändert. Also wurde Literatur gewälzt. Bei Richard C. Hacker „Die Welt der Zigarre“ wurde ich fündig. Herr Hacker beschrieb dort was ich gerade erlebte. Man solle Zigarren mehrere Monate zu Hause nachreifen lassen und dann anfangen zu probieren. Er selbst habe festgestellt, dass seine aus dem Karibikurlaub mitgebrachte Zigarren erst nach Monaten ihren typischen Geschmack entwickelt hätten. Auch ist er der Meinung, dass der Klimawechsel zur Geschmackveränderung der Zigarren beitrage. 

Aha! Also warten......

Von da an lies ich auch die Finger von den anderen, mitgebrachten Zigarren. (von denen hatte ich natürlich auch welche probiert, mit dem gleichen Ergebnis)

Nach ca. drei Monaten war die Gier so groß, dass ich es erneut probierte, und siehe da, die Romeo y Julieta´s und auch meine anderen, mitgebrachten „Lieblinge“, schmeckten auf einmal erheblich besser als noch vor drei Monaten! Damit war für mich die Ausführung Hackers bestätigt. Heute, viele, viele Monate später, schmecken die Zigarren noch besser.

Ich denke mit hochwertigen Zigarren ist es wie mit ebensolchen Rotweinen: Je länger sie bei sachgerechter Lagerung liegen, um so besser ist ihr Geschmack!

 

Thomas Müller

 

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Cigarre zum "Dessert"!

 

 

Als Dessert eine Zigarre? Warum nicht, was wenige wissen und viele nicht glauben: Der richtige Wein und die passende Zigarre können schlicht als Traumpaar des Genusses gelten! Viele Zigarrenfreunde schätzen Wein als die perfekte Begleitung zur Zigarre: ob Rot oder Weiß, einen Sherry oder einen feinen Portwein. Beide, Zigarren und Weine, haben Ähnlichkeiten  bei Duft und Geschmack wie zum Beispiel Gewürznoten, Zedernholztöne und Karamell. Manche sagen, dass die Zigarre mit süßem Wein am Besten einher gehe, andere bevorzugen die trockenen Sorten als Begleiter ihrer Zigarre. Dies ist individuell, jeder sollte seine persönliche Vorliebe herausfinden, bzw. entwickeln. Nur eines sollte man beachten: der Wein sollte die Zigarre nicht an die Wand spielen und umgekehrt. Kräftiger Wein - kräftige Zigarre, leichter Wein - ebensolche bis medium Zigarre. Beides sollte ausgewogen zueinander stehen.

 

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Kleine Weinkunde

 

 

 

 

Weißwein

 

 

 

Der mag es kühl. Weißweine haben meist eine blassgelbe bis goldgelbe Farbe. Man unterscheidet zwischen zwei Stilen: zum einen die Kategorie der fruchtigen Weißweine mit ihren frischen Fruchtaromen und einer angenehmen Säure. Der Alkoholgehalt liegt bei diesen Weinen meist im mittleren Bereich um 12,5 Vol.%. Sie werden in der Regel im Edelstahltank ausgebaut und erhalten ihren Charakter einzig von der Traubensorte.

Zum anderen gibt es kräftige Weißweine, ausgebaut im Barrique (kleines Eichenfass). Sie weisen eine konzentrierte Struktur und mittleren bis hohen Alkoholgehalt  von 12,5 – 14 Vol.% auf. Durch den Ausbau im Barrique sind diese Weine von den Holzkomponenten geprägt. Aus diesem Grund ist eine Serviertemperatur um 10 Grad ideal, um die Gerbstoffe nicht zu stark zu betonen.

 

Meine Empfehlung:

Zu Riesling oder Chardonnay eine Casa de Torres Torpedo oder Perfecto, oder auch eine Hoyo de Monterrey "Epicure No2" oder El Rey del Mundo "Choix Supreme" Ansonsten kann man fast jede milde - medium Cigarre zu einem Weißwein smoken.

 

 

 

 

 

 

Roséweine

 

 

 

Die lieben es frisch! Roseweine werden ausschließlich aus dunklen Trauben hergestellt, die hell gekeltert werden. Durch das rasche Abpressen der Trauben gelangt nur wenig Farbstoff aus der Beerenhaut in den Wein. Es entsteht somit ein heller Most. Presst man ihn direkt nach der Gewinnung, entsteht der sehr helle Weißherbst, lässt man ihn etwas länger stehen, wird daraus ein etwas dunklerer Roséwein. Roséweine sind längst keine Stiefkinder mehr wie vor einigen Jahren noch, nein sie erfreuen sich so großer Beliebtheit in der Weingemeinde, dass es fast schon ein „Muss“ ist für die Winzer, diesen Wein im Sortiment zu haben!

 

Meine Empfehlung: Eine leichte Cigarre von der Domrep oder Honduras.

 

 

 

 

 

 

Rotwein

 

 

 

Den serviert man bei einer Temperatur um 16-17 Grad. Kräftige Rotweine mit deutlichem, gut integriertem Gerbstoff, mit ausgeprägten und kräftigen Aromen kommen bei dieser Temperatur optimal zur Geltung. Diese Temperatur gibt selbst feinsten Aromen die Möglichkeit der vollen Entfaltung. Gleichzeitig verhindert die etwas höhere Temperatur die Dominanz der Gerbstoffe. Denn hier steht der Wein an der Balancegrenze: Ist die Temperatur deutlich über 20 Grad, schmeckt selbst der beste Rotwein brandig, das heißt unangenehm alkoholisch.

 

Meine Empfehlung:

Zu den schweren französichen Rotweinen, wie z. B. einem Bordeaux passen die kräftigen, erdigen Cubaner hervoragend! ich persönlich bevorzuge die Sorten wie H. Upmann, Bolivar, Partagas oder Montecristo zu meinen "Roten"

Rotweine sind meist edel und elegant. Deshalb zelebriert man deren Verkostung wie die einer guten Zigarre: Mit Stil und Achtung!

 

Thomas Müller

 

 

Nützliche Infos finden Sie hier:

 

 

 

 

 

 

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